Ministerpräsident Hendrik Wüst und Reinhard Kardinal Marx gratulieren der PubliKath GmbH zum gelungenen Update
Die PubliKath GmbH hat am Montag, dem 12. Januar, unter großer medialer Aufmerksamkeit ihr umfassendes Update vorgestellt – ein Meilenstein, der das Medienhaus organisatorisch, technologisch und publizistisch in eine neue Zukunft führt.
Zu den hochrangigen Gästen, die der Einladung zum Fest „PubliKath – Wir feiern unser Update“ gefolgt sind, gehörten u.a. der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst sowie Reinhard Kardinal Marx, Vorsitzender der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz. Beide würdigten in ihren Grußworten den erfolgreichen Entwicklungsprozess und die Bedeutung eines starken, unabhängigen und qualitätsorientierten Journalismus für die Demokratie, für die das Haus und die publizistischen Angebote der PubliKath GmbH stehen.
Die PubliKath GmbH ist aus der Umstrukturierung des Katholischen Medienhauses hervorgegangen – mit dem Ziel, schneller und systematischer auf Veränderungen im Medienmarkt reagieren zu können. Sie vereint heute renommierte Marken wie die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA), katholisch.de und filmdienst.de. Gemeinsam bilden sie ein Portfolio, das im gesellschaftlichen wie im kirchlichen Diskurs sichtbar, relevant und anschlussfähig ist.
Ministerpräsident Hendrik Wüst unterstrich, dass PubliKath für verantwortungsvollen Journalismus stehe, der zum Dialog ermutigt und auch abseits christlicher Themen einen kritischen und konstruktiven Blick auf unsere Welt richtet. „Unabhängiger Journalismus ist unverzichtbar für unsere Demokratie und für das Vertrauen in die staatlichen Grundprinzipien. Demokratie und Freiheit brauchen Journalistinnen und Journalisten, die nachforschen, widersprechen und hinterfragen, aber ebenso Sachverhalte einordnen und konstruktive Debatten führen.“
Reinhard Kardinal Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, betonte in seiner Rede die zentrale Bedeutung von Meinungs- und Pressefreiheit. „Es muss möglich sein, frei zu kommunizieren.“ Eine aufgeklärte Gesellschaft wende sich gegen Hass, Unterdrückung und Gewalt. Dafür seien Medienunternehmen wie die PubliKath GmbH und ihre Marken wichtig, so Kardinal Marx. Die Kirche müsse sich im Bereich der Medien platzieren. „Wir leisten damit als katholische Kirche einen Beitrag zum Gemeinwesen.“
Geschäftsführerin Dr. Andrea Rübenacker hob in ihrem Statement die strategische und inhaltliche Bedeutung des Updates für das gesamte Unternehmen hervor: „Wir verstehen unter unserem Update weit mehr als eine reine technische Aktualisierung. Unser Update ist ein Bekenntnis zu unserem Auftrag: Updates geben Sicherheit – wir sichern Qualität. Updates fügen neue Funktionen hinzu – wir bieten neue Dienste und Services. Updates verbessern die Leistung – wir werden nutzerfreundlicher.“
In einer Medienwelt, die sich rasant wandelt, sei Stillstand keine Option, sagt die Geschäftsführerin. „Wir wollen leistungsfähiger werden und gleichzeitig die Medienlandschaft in Deutschland aktiv mitgestalten. In der Flut der Informationen setzen wir auf fundierte, recherchierte Fakten gegen die Masse der Fake News.“
Im Anschluss an die Grußworte gab die PubliKath GmbH Einblicke „hinter die Kulissen“: in die Arbeit der Redaktionen und in neue digitale Formate. Auch Gespräche mit Entwicklerteams machten deutlich, wie umfassend das Update das Unternehmen verändert.
Das Fest markiert einen wichtigen Schritt in der Neuausrichtung der PubliKath GmbH und unterstreicht den Anspruch des Hauses, qualitativ hochwertige, unabhängige und moderne journalistische Angebote für Medien, Kirche und Gesellschaft bereitzustellen.
Die Bilder vom Fest können mit dem Copyright KNA/Oppitz im Rahmen der Berichterstattung kostenfrei verwendet werden.
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